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| STINT - immer von
Mitte Februar bis Mitte April |
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| Mitte Februar ist es wieder soweit: die STINT-Zeit
beginnt. |
| Diese Zeit wird gerade bei Fischliebhabern
"heiß" herbeigesehnt. |
| Für den hiesigen Fischer W. Grube heißt
es dann wieder Stellnetze & Reusen raus. |
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STINT
& Gurke ????? |
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| Der Stint (lat. Osmerus eperlanus)
ist ein schlanker, silbriger Fisch mit einer langen Maulspalte.
Er lebt in arktischen und gemäßigten Breiten des
Atlantiks und des Pazifiks. Von den 15 Arten, die es weltweit
gibt, steigen einige Arten zum Laichen in die Flüsse auf
und wieder andere leben dauernd im Süßwasser. Die
maximale Größe eines Stint kann 33 cm und sein Gewicht
bis zu 220g betragen. Der Stint zieht ab ca. Februar stromaufwärts
hinauf in das Süßwasser der Elbe bis in die sandigen
Reviere hinein zum Ablaichen. Der Stint, der sich normalerweise
von Plankton, Boden- und Krebstieren ernährt, frisst während
der Wanderung nichts. |
| Einst wurden nur die Meerwasserstinte
kulinarisch geschätzt. Die massenhaften Flußaufsteiger
hingegen wurden eher verschmäht. "Stint gehört
ins Armenhaus" hieß es, aber eben nicht in die feine
Küche. Heute sind die Kleinfische regionale, gebratene
Delikatessen in flussnahen Restaurants, wo die Gäste raten,
ob sie das natürliche Gurkenaroma herausschmecken. |
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| Aus der Elbe....... |
.....in Roggenmehl gewendet &
mit Speck in die Pfanne..... |
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| .....auf den Teller für
Sie auf den Tisch! |
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Wir servieren Ihnen
"STINT-satt" traditionell
mit warmem Speckkartoffelsalat.
Dazu gibt es noch einen kleinen frischen Salat. Und alles wird
direkt zu Ihnen an den Tisch gebracht.
Sie müssen also nicht an irgendeinem Buffet anstehen.
Für alle "NICHT-STINTER" gibt es eine kleine
Extraspeisekarte. |
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